Aktuelles

Massnahmen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Das Thema "Corona-Virus" hält die Welt in Atem. Auch wir vom Strassenverkehrsamt haben unseren Beitrag in dieser Situation zu leisten.
 
Um die Verantwortung gegenüber unserer Kundschaft, wie auch gegenüber unseren Mitarbeitenden wahrzunehmen, hat das Strassenverkehrsamt diverse Abläufe neu organisieret. So werden beispielsweise einige Mitarbeiter künftig nicht mehr direkt im Strassenverkehrsamt arbeiten, sondern Ihre Arbeit in externen Räumlichkeiten, oder im Home Office verrichten. Die Massnahmen dienen dem Schutz Ihrer Gesundheit und der Gesundheit unserer Mitarbeitenden. Dies mit dem Ziel, den Betrieb des Strassenverkehrsamts weiterhin zu gewährleisten, so dass die wesentlichen Dienstleistungen aufrechterhalten werden können.

Wir informieren unsere Kundinnen und Kunden jeweils über Anpassungen und neue Massnahmen. Diese Informationen sind für Sie jeweils auf unserem Newsticker aufzufinden.

Alternativ können Sie unseren Newsletter abonnieren und die relevanten Informationen bequem per Mail zugeschickt bekommen.

Veröffentlicht: März 2020  

CO2-Sanktionen für Lieferwagen / Leichte Sattelschlepper

Den CO2-Verminderungsvorschriften (CO2-Sanktionen) unterliegen neu auch Lieferwagen und leichte Sattelschlepper (LNF), die ab dem 01.01.2020 zum ersten Mal in der Schweiz in Verkehr gesetzt werden. Als LNF gelten Fahrzeuge der Klasse N1 und der Fahrzeugart 30 oder 38 mit einem Gesamtgewicht von höchstens 3.5 Tonnen.

Grundsätzlich bleibt der Ablauf analog zu den Personenwagen der Gleiche. Fahrzeuge die nicht sanktionspflichtig sind können direkt weiterverarbeitet werden. Fahrzeuge die sanktionspflichtig sind müssen die Dokumente von seitens der Kundschaft, vorgängig beim ASTRA eingereicht werden um die Sanktion zu erheben und zu bezahlen.

Weiterführende wichtige Informationen:

  • Das Antragsformular des ASTRA für Personenwagen ist komplett überarbeitet und wird ab dem 1. Januar 2020 definitiv eingeführt.
  • Für Lieferwagen und leichte Sattelschlepper wird ein neues Formular eingeführt. Somit gibt es ab dem 1. Januar 2020 zwei Antragsformulare.
  • Beide Formulare sind elektronisch auszufüllen (ab der Website ASTRA downloaden).
  • Die eingebauten Hilfstexte erleichtern das Verständnis zum Ausfüllen des Formulars.
  • Die Formulare müssen komplett ausgefüllt sein und mit den notwendigen Unterlagen dem ASTRA zugestellt werden.
  • Da die Formulare elektronisch auszufüllen sind, erübrigt sich eine Bereitstellung in ausgedruckter Form.
  • Der Webauftritt des ASTRA bezüglich der CO2-Verminderungsvorschriften ist komplett neu gestaltet und wird am 19. Dezember 2019 in den Sprachen deutsch und französisch aufgeschaltet. Die italienische Version wird im Januar aktualisiert.

Für detailliertere Informationen besuchen Sie 19.12.2019  hierzu auch die Seite des ASTRA.

Veröffentlicht: Dezember 2019  

Änderung bei den polizeilichen Begleitung von Ausnahmetransporten

Die Interkantonalen Vereinbarung über die Zusammenarbeit im Bereiche der polizeilichen Begleitung von Ausnahmetransporten (SRL Nr. 352a) wird aufgehoben. 

Ab dem 01. Januar 2020 werden Begleite von Ausnahmetransporten – ausgenommen sind die Auflagen für eine Polizeibegleitung – in allen Kantonen der Zentralschweiz durch private Ausnahmetransportbegleiter (ATB) ausgeführt.

Informationsschreiben Ausnahmetransportbegleiter
Stecken und Sperrzeiten

Weitere Infos finden Sie auf unserer Seite der Abteilung Sonderbewilligungen oder unter www.kapo.zh.ch/atb

Veröffentlicht: Dezember 2019  


Informationen zur Verkehrssteuerrechnung

   
Die Jahresverkehrssteuerrechnung wirft immer wieder Fragen auf. Das Video Informationen zur Jahresverkehrssteuerrechnung bietet unseren Kunden eine wertvolle Hilfe und beantwortet die häufigsten Fragen.

Veröffentlicht: November 2019  


Medizinisches Kontrollwesen: Änderungen ab 01.01.2019:

Heraufsetzung der Altersgrenze von periodischen Kontrolluntersuchungen von Senioren von bisher 70 auf neu 75 Jahre 

Ab 01.01.2019 wurde die Altersgrenze von periodischen Kontrolluntersuchungen von Seniorinnen und Senioren von bisher 70 auf neu 75 Jahre heraufgesetzt (Beschluss vom Bundesrat am 15. Juni 2018 "Initiative Reimann").

Die Einladung zur verkehrsmedizinischen Kontrolluntersuchung wird 5 Tage nach dem 75. Geburtstag zugesendet. Betroffene, welche bereits eine verkehrsmedizinische Untersuchung absolviert haben, werden erst wieder nach dem Erreichen des 75. Altersjahres aufgeboten. Personen, welche 73 Jahre und älter sind, werden wie bis anhin nach dem Zweijahresintervall aufgeboten.

Medizinische Gruppe 2

Für Inhaber der höheren Kategorien der medizinischen Gruppe 2 besteht die Pflicht, sich bis zum 50. Altersjahr alle fünf Jahre und bis zum 75. Altersjahr alle drei Jahre einer vertrauensärztlichen Kontrolluntersuchung zu unterziehen.  

Veröffentlicht: Januar 2019


Erhöhung der Limite für Altersuntersuchungen auf 75 Jahre?

Der Bundesrat sieht die Inkraftsetzung ist für Ende 2018/Anfang 2019 vor. Begründet wird dieser Einführungszeitpunkt mit den notwendigen Anpassungen der Informatiksysteme des Bundes und der Kantone. Ausserdem benötigt die Ausarbeitung der geplanten flankierenden Massnahmen zur Erhöhung der Eigenverantwortung der Seniorinnen und Senioren (regelmässige Informations- und Sensibilisierungsmassnahmen wie z. B. Schreiben mit Informationen und Hinweisen zu Beratungs- und Kursangeboten) ebenfalls eine gewisse Vorlaufzeit.

Die vollständigen Ausführungen des Bundesrats dazu finden sie hier. 

Veröffentlicht: Januar 2018


Neue Schalteröffnungszeiten für die Technische Auskunft seit 1.7.2017

Die Schalteröffnungszeiten der Technischen Auskunft für sämtliche Kunden und Garagisten sind:

Schalteröffnung:     Vormittag        09:00 - 11:00 Uhr
                               Nachmittag     13:30 - 16:00 Uhr

Aus vorgenannten Gründen sind Zulassungsgeschäfte, welche vorgängig Aktivitäten der Technischen Auskunft benötigen, auf die neuen Schalteröffnungszeiten der Technischen Auskunft zu legen.

Neue kostenpflichtige Telefonnummer: 0900 000 866

Veröffentlicht: Juli 2017


Kostenpflichtige telefonische Auskünfte

Ab 1. Juli 2017 werden Auskünfte gebührenpflichtig erteilt:

am Telefon           0900 000 866 (ab 4. Minute CHF 2.50.-/min.)

per E-Mail            E-Mail (Gebühr nach Aufwand)

Veröffentlicht: Juli 2017


Kostenpflichtige manuelle Terminverschiebungen Fahrzeugprüfungen

Die Internet-Disposition bietet für praktisch alle Fahrzeugarten die Möglichkeit, bei Bedarf den Prüfungstermin zu verschieben oder freiwillige Prüfungen selber zu terminieren. Dies ist kostenlos.

Ab 1. Juli 2017 am Schalter oder per Telefon verlangte manuelle Terminverschiebungen, welche per Internet-Disposition möglich sind, mit CHF 20 in Rechnung gestellt.

Veröffentlicht: Juni 2017


VKU / PGS by SARI unbedingt anwenden

Das Tool VKU/PGS by Sari vereinfacht die Planung und Organisation des Verkehrskunde-Unterrichts sowie der praktischen Motorrad-Grundschulung seitens der Fahrschulen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Daten der Kursbestätigungen automatisch den zuständigen Strassenverkehrsämtern übermittelt werden. 

Diese Anwendung steht den Fahrlehrerinnen und Fahrlehrern des Kantons Luzern kostenlos zur Verfügung. Bitte registrieren Sie sich umgehend auf VKU/PGS by Sari, dieses System ist seit einigen Monaten produktiv in Betrieb. Das Handbuch VKU/PGS by SARI und die Dokumentation VKU/PGS iFrame-Schnittstelle liefern die nötigen Informationen für die Registrierung und Handhabung, sie stehen im Extranet für Fahrlehrer zum Download bereit.

  • Spätestens ab 01.10.2017 (Kursbeginn) muss das Tool zwingend für die Bestätigungen (VKU/PGS) verwendet werden, ab diesem Zeitpunkt dient die I-DISPO ausschliesslich für die Prüfungsterminierung.

  • Auf Grund der geänderten Verordnung über den Gebührenbezug des Strassenverkehrsamtes (SRL 778) wird ab 1. Januar 2018 ein Eintrag über den Abschluss der obligatorischen Fahrausbildung (Absolvierung des Verkehrskundeunterrichts oder praktische Motorradgrundschulung), welcher nicht elektronisch durch Fahrlehrerinnen oder Fahrlehrer vorgenommen wird, mit 20 Franken in Rechnung gestellt. Einträge, welche elektronisch durch Fahrlehrerinnen oder Fahrlehrer vorgenommen werden, bleiben gebührenfrei.

 

Veröffentlicht: Juni 2017

 


Kostenpflichtige manuelle Terminverschiebungen Führerprüfungen

Die Internet-Disposition bietet für praktisch alle theoretischen und praktischen Führerprüfungen die Möglichkeit, bei Bedarf den Prüfungstermin selber zu verschieben. 

Gemäss der Verordnung über den Gebührenbezug des Strassenverkehrsamtes (SRL 778) wird für die Verschiebung des Termins

  • für die Theorieprüfung 10 Franken,

  • für die praktische Prüfung 20 Franken

in Rechnung gestellt - wie bisher.

Wenn die Terminverschiebungen manuell am Schalter oder Telefon auf  Ersuchen hin durch das Strassenverkehrsamt vorgenommen werden, wird ab 1. Juli 2017 eine Gebühr für die:

  • Theorieprüfung 20 Franken,

  • praktische Prüfung 30 Franken

in Rechnung gestellt.

Veröffentlicht: Juni 2017


Gebührenerhöhung bei den periodischen medizinischen Kontrolluntersuchungen

Die Verordnung über den Gebührenbezug des Strassenverkehrsamts (SRL 778) wurde revidiert. In der Folge wurden die Gebühren moderat erhöht, welche für ein Aufgebot zur periodischen, medizinischen Kontrolluntersuchung berechnet werden. Diese Änderung wurde notwendig, weil die bisherigen Gebühren seit längerem die anfallenden Kosten nicht mehr decken konnten. 

Alle mit Datum vom 1. Juli 2017 oder später eingereichten Arztzeugnisse betreffend die periodische Kontrolluntersuchung werden deshalb neu mit 25 CHF in Rechnung gestellt

Wir danken für Ihr Verständnis.

Veröffentlicht: Juni 2017


Prüfungsfahrzeuge Kat. A und Kat. A bis 35 kW

Ab sofort gelten für Prüfungsfahrzeuge Kat. A und A beschränkt (bis 35 kW) folgende Neuerungen:

lesen Sie hier

Somit ist kein Mindesthubraum mehr vorgeschrieben.

Prüfungsfahrzeug Kategorie A, (unbeschränkt): Ein Motorrad ohne Seitenwagen mit einer Motorleistung von mindestens 35 kW und zwei Sitzplätzen;

Prüfungsfahrzeug Kategorie A, bis 35 kW (beschränkt): Ein Motorrad ohne Seitenwagen mit einer Motorleistung von höchstens 35 kW und zwei Sitzplätzen, ausgenommen Motorräder der Unterkategorie A 1.

Veröffentlicht: Juni 2017