Zulassungsbedingungen

Zuständigkeit

Zuständig für die Erteilung der Ausweise und die Durchführung der Prüfungen ist das Strassenverkehrsamt des Wohnsitzkantons. Auf schriftliches Gesuch bewilligen wir das Ablegen der Prüfung in einem anderen Kanton (Beispiel: Arbeits- oder Ausbildungsplatz befindet sich ausserhalb des Kantons Luzern). Weitere Informationen

Sehtest

Vor Einreichung des Lernfahrgesuchs ist das Sehvermögen bei einem Arzt oder einem Augenoptiker summarisch prüfen zu lassen. Das Ergebnis wird direkt auf dem Gesuchsformular eingetragen. Der Sehtest darf nicht mehr als 24 Monate zurückliegen.

Bei Personen, die den Führerausweis der Kategorien C, C1, D oder D1 sowie die Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport (BPT) beantragen, wird das Sehvermögen im Rahmen der ärztlichen Untersuchung geprüft. 

Einreichung des Lernfahrausweisgesuchs

Das Gesuch kann frühestens einen Monat vor Erreichen des vorgeschriebenen Mindestalters eingereicht werden. Früher eingegangene Gesuche werden zurückgewiesen. Wer das Gesuch erstmals einreicht, muss persönlich am Schalter vorsprechen und einen gültigen Identitätsnachweis mit aktuellem Foto sowie einen Schriftenempfangsschein vorlegen.

Das Gesuch kann auch bei der Einwohnerkontrolle der Wohnsitzgemeinde persönlich abgegeben werden. Diese prüft und bestätigt mit Stempel und Unterschrift die Identität und leitet das Gesuch direkt an uns weiter. 

Ärztliche Untersuchung 

Eine Untersuchung ist erforderlich für Personen, die den Führerausweis der Kategorie C, D oder Unterkategorie C1, D1 oder die Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport beantragen sowie für Epileptiker, Körperbehinderte und Personen, die das 65. Altersjahr überschritten haben. 

Lebensrettende Sofortmassnahmen

Bewerber/innen um einen Lernfahrausweis der Kategorien A, A1, B oder B1 haben den Original-Nothilfeausweis vorzulegen. Der Nothilfekurs muss bei einer dazu anerkannten Organisation besucht werden und darf nicht mehr als sechs Jahre zurückliegen.

Inhaber/innen eines Führerausweises einer der erwähnten Kategorien sowie Ärzte/Ärztinnen, Zahnärzte/Zahnärztinnen, Tierärzte/Tierärztinnen und Pflegepersonal mit Diplom sind vom Kursbesuch befreit. Über weitere Ausnahmen gibt das Strassenverkehrsamt gerne Auskunft.

Damit der Termin für die Theorieprüfung per Internet gebucht werden kann, ist der Nothilfeausweis unbedingt zusammen mit dem Lernfahrausweisgesuch einzureichen

Prüfungsanmeldung

Wer sich prüfungsreif fühlt, kann sich selber oder durch die Fahrschule mit dem Anmeldetalon zur theoretischen bzw. praktischen Führerprüfung anmelden.

Der Prüfungstermin kann auch per Internet gebucht werden. Für die praktische Führerprüfung ist dieses Angebot beschränkt auf die erste und zweite Prüfung der Kategorien A, A1 und B. Theorieprüfungen können mit Ausnahme der Kat. D alle per Internet gebucht werden. Der gebuchte Termin wird per E-Mail bestätigt. 

Zwischen Anmeldung und Prüfungstermin liegen in der Regel drei bis vier Wochen.

Theorieprüfung 

Die Theorieprüfungen werden am Computer abgelegt. Die Basistheorie kann frühestens einen Monat vor Erreichen des Mindestalters abgelegt werden. Eine bestandene Theorieprüfung gilt für zwei Jahre.

Keine Prüfung der Basistheorie müssen Personen ablegen, die

  • einen Führerausweis der Kategorien A, B, C, D oder der Unterkategorien A1, B1, C1, D1 erwerben wollen und bereits einen Ausweis dieser Kategorien bzw. Unterkategorien besitzen,
  • einen Führerausweis der Kategorien BE, CE, DE oder der Unterkategorien C1E, D1E erwerben wollen und bereits den Ausweis für das Zugfahrzeug besitzen.

Bei der Zusatztheorie handelt es sich um eine auf die Fahrzeugart zugeschnittene Prüfung für die Kategorie C oder D sowie die Unterkategorien C1 oder D1. 

Lernfahrausweis

Der Lernfahrausweis wird nach bestandener Prüfung der Basistheorie erteilt. Die Gültigkeit des Lernfahrausweises ist befristet. Sie wird für die Kategorien A und A1 automatisch um 12 Monate verlängert, wenn der Nachweis über den Besuch der praktischen Grundschulung vorliegt.

Die Gültigkeit des Lernfahrausweises erlischt, wenn der/die Inhaber/in dreimal in Folge die praktische Führerprüfung nicht bestanden hat und die Zulassungsbehörde auf Grund eines Tests die Fahreignung verneint. Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer kann einen zweiten Lernfahrausweis für die gleiche Kategorie (mit neuem Gesuchsformular usw.) beantragen, wer auf Grund eines Tests der Zulassungsbehörde als fahrgeeignet gilt oder nach Ablauf der Gültigkeitsdauer des ersten Lernfahrausweises noch nicht alle Prüfungsmöglichkeiten ausgeschöpft hat. Ein dritter Lernfahrausweis der gleichen Kategorie kann erst nach einer Wartefrist von zwei Jahren oder aufgrund einer positiven verkehrspsychologischen Eignungsuntersuchung erwirkt werden.

Keinen Lernfahrausweis benötigen

  • Inhaber/innen der Kategorie C oder C1, die ein Gesuch um den Führerausweis der Kategorie D1 stellen,
  • Inhaber/innen der Kategorie C, die ein Gesuch um den Führerausweis der Kategorie D stellen,
  • Bewerber/innen um die Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport (BPT). 

Lernfahrten

Als Lernfahrt gilt jede Fahrt mit einem Motorfahrzeug, dessen Führer im Besitz eines Lernfahrausweises sein muss.

Lernfahrten auf Motorwagen dürfen nur mit einem Begleiter unternommen werden, der das 23. Altersjahr vollendet hat, seit wenigstens drei Jahren den entsprechenden Führerausweis und diesen nicht mehr auf Probe besitzt. Der Begleiter muss neben dem Führer Platz nehmen und wenigstens die Handbremse leicht erreichen können. 

Der Lernfahrausweis der Kategorien A, A1, B1 und F berechtigt zu Lernfahrten ohne Begleitperson. Mitfahrer müssen im Besitz des entsprechenden Führerausweises sein. Der Lernfahrausweis der Kategorie D1 berechtigt zu Lernfahrten mit Fahrzeugen der Kategorie C1, derjenige der Kategorie D1E zu Lernfahrten mit Fahrzeugkombinationen der Kategorie C1E.

Mit dem Lernfahrausweis der Kategorien BE, CE, C1E, DE und D1E dürfen Lernfahrten ohne Begleitperson durchgeführt werden, wenn der Fahrschüler den Führerausweis für das Zugfahrzeug besitzt. Auf Lernfahrten mit Fahrzeugen der Kategorien D und D1 dürfen keine Personen mitgeführt werden, ausser den berechtigten Begleitpersonen, der Fahrlehrer, den Verkehrsexperten sowie weiteren Fahrschülern.

Solange Motorfahrzeuge von Inhabern eines Lernfahrausweises geführt werden, ist auf der Rückseite des Fahrzeuges an gut sichtbarer Stelle eine blaue Tafel mit weissem "L" anzubringen. Bei Fahrten mit dem Lernfahrausweis ins Ausland sind die entsprechenden nationalen Vorschriften beim zuständigen Konsulat oder beim Grenzübertritt zu erfragen. Grundsätzlich ist davon abzuraten, Lernfahrten im Ausland zu unternehmen. 

Verkehrskunde

Wer den Führerausweis der Kategorien A, A1, B oder B1 erwerben will, hat bei der Anmeldung zur praktischen Führerprüfung nachzuweisen, dass ein Kurs über Verkehrskunde bei einer Fahrschule besucht wurde. Der Kursbesuch darf nicht mehr als zwei Jahre zurückliegen. Die Kursteilnahme setzt einen Lernfahrausweis voraus.

Vom Kursbesuch befreit sind Personen, die bereits einen Führerausweis einer dieser Kategorien besitzen. 

Grundschulung für Motorrad-Fahrschüler

Wer den Führerausweis der Kategorien A oder A1 erwerben will, muss innert vier Monaten seit der Erteilung des Lernfahrausweises die praktische Grundschulung bei einer Motorrad-Fahrlehrerin oder einem Motorrad-Fahrlehrer absolvieren. Diese/r bestätigt die Kursteilnahme und die Erreichung der Kursziele. Die abgeschlossene Grundschulung ist ein Jahr lang gültig.

Bewerber um die Kategorie A dürfen die Grundschulung nicht mit Fahrzeugen der Kategorie A1 absolvieren. 

Wiederholung der Führerprüfung

Wer die praktische Führerprüfung zweimal nicht besteht, wird zu einer weiteren Führerprüfung nur zugelassen, wenn eine Fahrlehrerin oder ein Fahrlehrer bescheinigt, dass die Fahrausbildung abgeschlossen ist.

Wer die praktische Führerprüfung dreimal nicht besteht, kann zu einer vierten Prüfung nur auf Grund eines die Eignung bestätigenden Tests zugelassen werden. 

Berufsmässiger Personentransport (BPT)

Wer mit Fahrzeugen der Kategorien B, B1, C, C1 oder F berufsmässig Personen transportieren will, benötigt eine Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport.

Diese Bewilligung ist nicht erforderlich für:

  • die berufsmässige Beförderung von verletzten, kranken oder behinderten Personen in dazu eingerichteten und mit den besonderen Warnvorrichtungen ausgerüsteten Fahrzeugen, wenn:
  1. ausschliesslich verletzte, kranke oder behinderte Betriebsangehörige in betriebseigenen Fahrzeugen befördert werden,
  2. der/die Fahrzeugführer/in im Rahmen der dienstlichen Tätigkeit bei der Polizei, der Militärverwaltung, dem Zivilschutz oder der Feuerwehr am Strassenverkehr teilnimmt und dies von der Behörde bewilligt wurde.
  • berufsmässige Personentransporte, bei denen der Fahrpreis in andere Leistungen eingerechnet wird und die Fahrstrecke nicht mehr als 50 km beträgt. 

Die Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport wird Personen mit der Kategorie B, B1 oder F erteilt, wenn sie:

  • an einer Prüfung der Zusatztheorie nachweisen, dass sie die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmässigen Führer von leichten Personentransportfahrzeugen kennen und an einer zusätzlichen praktischen Führerprüfung nachweisen, dass sie fähig sind, Personen in einem Motorfahrzeug der entsprechenden Kategorie auch in schwierigen Verkehrssituationen ohne Gefährdung zu transportieren. 

Personen mit der Kategorie C erhalten auf Gesuch hin diese Bewilligung ohne weitere Prüfung, wenn sie während mindestens eines Jahres vor der Einreichung des Gesuches mit einem Motorfahrzeug keine Widerhandlung gegen die Bestimmungen des Strassenverkehrsrechts begangen haben, die zu einem Entzug des Führerausweises führt oder geführt hat. Dies gilt ebenfalls für Personen mit der Kategorie C1, sofern die Zusatztheorieprüfung dieser Kategorie bestanden wurde.

Personen mit der Kategorie D oder der Unterkategorie D1 wird die Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport ohne weitere Prüfung erteilt.

Personen mit der Kategorie B, B1 oder F sind von der Zusatztheorie befreit, wenn sie lediglich berufsmässige Personentransporte durchführen:

  • mit Fahrzeugen, die zum Kranken- und Verwundetentransport eingerichtet und mit den besonderen Warnvorrichtungen ausgerüstet sind,
  • mit Fahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 30 km/h,
  • von Behinderten, Schülern und Arbeitern. 

Chauffeurzulassungsverordnung

Kategorie C, C1, D, D1 – weitere Informationen zur CZV finden Sie auf unserer Homepage oder unter www.cambus.ch 

Fahrpraxis

Wer den Führerausweis der Kategorie D erwerben will, muss während eines Jahres regelmässig Motorwagen der Kategorie C oder Trolleybusse geführt haben. Vom Erfordernis dieser Fahrpraxis ist befreit, wer sich über den erfolgreichen Abschluss einer Mindestausbildung ausweisen kann und entweder während mindestens drei Monaten einen Motorwagen der Kategorie C oder einen Trolleybus geführt oder während mindestens zwei Jahren regelmässig Motorwagen der Kategorie B geführt hat.

Wer den Führerausweis der Kategorie D1 erwerben will, muss während mindestens drei Monaten einen Motorwagen der Kategorie C oder einen Trolleybus geführt oder während mindestens einem Jahr regelmässig Motorwagen der Kategorie B geführt haben. Wir empfehlen, sich über die für den Erwerb dieser höheren Kategorien notwendigen Bedingungen vorher beim Strassenverkehrsamt zu erkundigen.

Wer mit Fahrzeugen der Kategorien B, B1, C, C1 oder F berufsmässig Personen transportieren will, muss während eines Jahres regelmässig ein Motorfahrzeug der entsprechenden oder einer höheren Ausweiskategorie, ausgenommen der Kategorien A und A1 geführt haben.

Als Fahrpraxis gilt das regelmässige Führen von Motorfahrzeugen, das im Zeitpunkt der Einreichung eines Gesuches um einen Lernfahr- oder Führerausweis oder um eine Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Lernfahrten gelten nicht als Fahrpraxis.

Der/die Gesuchsteller/in darf während der Dauer der Fahrpraxis, mindestens aber während eines Jahres, bis zur Erteilung des Lernfahrausweises oder, wenn ein solcher nicht erforderlich ist, bis zur Zulassung zur praktischen Führerprüfung mit einem Motorfahrzeug, keine Widerhandlung gegen die Bestimmungen des Strassenverkehrsrechts begangen haben, die zu einem Führerausweisentzug führt oder geführt hat. 

Prüfungsfahrzeug

Das Fahrzeug muss ordnungsgemäss eingelöst sein und sich in betriebssicherem Zustand befinden. Der Fahrzeugausweis ist im Original mitzuführen. Bei winterlichen Strassenverhältnissen muss es mit wintertauglichen Reifen ausgerüstet sein; bei extremen Verhältnissen können auch Schneeketten vorgeschrieben werden. Die Ausrüstung muss das Befahren von Autobahnen und Autostrassen gestatten. Aussergewöhnliche Fahrhilfen sind nicht gestattet, Kopfstützen dürfen nicht entfernt werden.

Handelt es sich beim Prüfungsfahrzeug nicht um ein Fahrschulfahrzeug, so muss vom Beifahrersitz aus wenigstens die Handbremse leicht erreichbar sein.

Weitere Informationen zu den Prüfungsfahrzeugen hier

Praktische Prüfung

Motorfahrzeugführer/innen müssen zu jeder Zeit Fähigkeiten haben und Verhaltensweisen zeigen, die sie in die Lage versetzen:

  • das Fahrzeug zu beherrschen, um keine gefährlichen Verkehrslagen zu verursachen bzw. richtig zu reagieren, falls eine solche Situation dennoch eintrifft,
  • die Strassenvorschriften zu beachten, insbesondere diejenigen, die Unfälle verhüten und für einen flüssigen Verkehr sorgen,
  • durch rücksichtsvolles Verhalten gegenüber den anderen zur Sicherheit aller und insbesondere der schwächeren Verkehrsteilnehmer beizutragen,
  • umweltschonend und treibstoffsparsam zu fahren.

Der Prüfungsstoff richtet sich nach Anhang 12 der Verkehrszulassungsverordnung (VZV).

Besonderheiten

  • Kategorie A und A beschränkt
    Die Prüfungsabnahme erfolgt durch Mitfahren (Sozius).
  • Kategorie A1
    Die Prüfungsabnahme erfolgt mit Begleitfahrzeug. Anweisungen werden mittels Funk erteilt.
  • Kategorie B1
    Die Prüfungsabnahme erfolgt beim zweiplätzigen Fahrzeug durch Mitfahren, sonst mit Begleitfahrzeug und Erteilen der Anweisungen mittels Funk.
  • Kategorie D
    Bei der praktischen Prüfung werden eine einwandfreie Fahrzeugbedienung und eine ausgeglichene, vorbildliche Fahrweise verlangt. Bei der Prüfungsabnahme wird selbstständiges Fahren an bestimmte Ziele erwartet.
  • Kategorien BE / CE / C1E / DE / D1E
    Fahren unter Berücksichtigung der grösseren Länge und der andersartigen Nachlaufverhältnisse. Ab- und Ankuppeln des Anhängers bzw. des Sattelaufliegers mit den entsprechenden Funktionskontrollen und weitere, kategorienbezogene Manöver werden geprüft. 

Motorrad-Führerprüfungen

Ausrüstung

Bitte beachten Sie bezüglich Sicherheitsausrüstung die Hinweise im Flyer Sicherheitsausrüstung und Prüfungsfahrzeuge Kat. A und Kat. A1.

Prüfungsfahrzeug

Zubehörteile wie Rückenlehnen, Gepäckträger, Sturzbügel und Seitentaschen erhöhen die Unfall- und Verletzungsgefahr bei der Prüfungsabnahme erheblich. Sie erschweren oder verunmöglichen bei Sturzgefahr das notfallmässige Absteigen. 

Wintersperre für Kategorie A

Winterliche Strassenverhältnisse erhöhen die Unfallgefahr für Zweiradfahrer beträchtlich. In der "Winterpause" vom 1. November bis 31. März werden keine A-Prüfungen durchgeführt. 

Keine praktische Prüfung

Keine praktische Führerprüfung haben abzulegen:

  • Für den Erwerb der Unterkategorie A1:
    Personen, die im Besitz der Kategorie B oder der Unterkategorie B1 sind und die praktische Motorrad-Grundschulung absolviert haben. 
  • Für den Erwerb der Unterkategorie D1:
    Personen, die im Besitz der Kategorie C oder der Unterkategorie C1 sind und während mindestens einem Jahr eine klaglose Fahrpraxis aufweisen können und das Mindestalter erfüllt haben.